Aktuelle Projekte 2019/20

Zwischenpräsentation von "Lichtbox" Bei Lichter im Quartier Obervieland am 15.11.2019

Photo: Benjamin Eichler. Projektleitung Lucie Tempier
Photo: Benjamin Eichler. Projektleitung Lucie Tempier

"LIchtbox", Präsentation Schlachthof Bremen: 28.06.2020, 14 Uhr

 

Was erzählen uns die beleuchteten Wände in der Stadt? Werbung und

Sehenswürdigkeiten leuchten in der Nacht. Unsere Gesichter werden ständig von

Bildschirmen, Handys, Tablets und Computer beleuchtet. Wir fassen die leuchtenden

Touchscreens an. Was macht das mit uns? Freunde und Familie werden durch Facetime /

Whatsapp kontaktiert. Sieht man den neuen Freund seiner Cousine erstmals auf dem

Bildschirm oder in Echt?

Im Tanzprojekt "Lichtbox" werden ca. 15 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren aus der Grundschule an der Karl-Lerbs-Straße und anderen Einrichtungen der Bremer Neustadt sich vom 24. September 2019 bis 30. Juni 2020 jeden Dienstag von 16:30 bis 18:00 im Jugendfreizeitheim mit Tanz, Theater und Video auseinandersetzen.                                                                                                                              

gefördert von Kultur macht Stark. Kooperationsprojekt von Chance Tanz und Quartier e.V.

 

Präsentation Schlachthof Bremen: 28.06.2020, 14 Uhr


NEUE TERMINE "LAUSCHANGRIFF STAATSTHEATER"!                                            EIN KRIMINALISTISCHER AUDIORUNDGANG HINTER DIE KULISSEN DES OLDENBURGISCHEN STAATSTHEATERS

Tja, ehe man sich versieht, steckt man auch schon mittendrin... Im Theater passieren mit einem Mal jede Menge seltsame Dinge. Alles scheint durcheinander geraten zu sein. Wer steckt hinter den merkwürdigen Ereignissen? Und wie funktioniert eigentlich ein Theater? Welche Menschen arbeiten hier und welche Geschichten verbergen sich hinter den Kulissen? Was gibt es in den unzähligen Kammern, Gängen und Winkeln des Hauses zu entdecken? All diesen Fragen folgt der Lauschangriff Staatstheater. Und so manche Antwort findet sich auf einmal unterwegs...

 

Das begehbare Hörspiel ist zwischen August und Dezember 2018 entstanden.

Premiere: 1.12.2018. Weitere Termine:

Donnerstag, 26.09.2019, 16 Uhr
Donnerstag, 24.10.2019, 16 Uhr
Donnerstag, 28.11.2019, 16 Uhr
Donnerstag, 23.01.2020, 16 Uhr
Donnerstag, 20.02.2020, 16 Uhr
Donnerstag, 26.03.2020, 16 Uhr

Donnerstag, 23.04.2020, 16 Uhr     

Individuelle Terminabsprache möglich bei Lea Schreiber:    

Tel 0441.2225-345                                                                                                                                lea.schreiber@staatstheater-ol.niedersachsen.de                                                                            

 

Leitung des Projekts: Caroline Eisenträger und Christian Gude

Das Projekt ist eine Kooperation des Oldenburgischen Staatstheaters, der Freizeitstätte Offene Tür Bloherfelde, der Agentur Ehrensache, des Bewohnervereins "Wir für uns" und des Edith-Russ-Hauses für Medienkunst

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"unterwegs" Erwachsenenclub Oldenburgisches Staatstheater Premiere: 21.03.2010

 

„Es gibt da diese Momente im Leben in denen das Alte noch nicht ganz vergangen ist und das Neue noch nicht ganz begonnen hat. Wenn Du eigentlich überholt bist, aber das Leben trotzdem weitergeht. Wie die alten Poesiealben, die auf dem Dachboden verstauben, aber niemand schmeißt sie weg. Das ist ein bisschen so, als wärst Du bei einem Marathon an der Ziellinie vorbeigelaufen. Erst fühlt es sich so an, als würdest Du die Zukunft einfach nicht mehr erreichen. Und dann erreicht sie Dich, nimmt Dir das was Dein Leben ausgemacht hat und lässt Dich zurück. Auf einmal ist da ein Bruch in Deinem lückenlos geplanten Lebenslauf und Du hängst im Dazwischen fest. Im Vormorgen. Kennst Du das?" 

 

Diese Geschichte erzählt von Menschen, die warten, die nochmal neu anfangen wollen, die von der Gesellschaft ausgemustert wurden. Von Menschen, die den nächsten Schritt wagen, obwohl sie nicht wissen, ob es der richtige ist. Sie sind unterwegs - unterwegs mit allem was sie haben.

 

Premiere: 21.03.2020

weitere Vorstellungen: 22.03.2020, 18 Uhr und 23.03.2020, 20 Uhr

 


whirlschool - 15.5.20, 11 + 18 Uhr Schlachthof

Sieben Tänzer/innen und Choreograph/innen gehen für ca. zwei – drei Monate in die Schulen und arbeiten dort ca. 10 Doppelstunden gemeinsam mit Schultheatergruppen und –kursen und ihren Lehrern/innen an einer Thematik, die in der Regel vorgegeben ist. Dabei sind bei der Auswahl der Gruppen alle Altersstufen von der Grundschule bis zur Sek II einbezogen. 

Am Ende kommt dabei eine etwa zehnminütige Präsentation heraus, die dann in einer gemeinsamen Abendveranstaltung im Rahmen des Festivals TANZ Bremen einem öffentlichen Publikum vorgestellt wird. 

Im Rahmen dieses Projektes sollen Berührungsängste abgebaut und ein Menschen- und Körperbild vermittelt werden, das Tanz nicht mit technischer Perfektion gleichsetzt, sondern davon ausgeht, dass jeder Mensch über schöpferische Fähigkeiten verfügt, sich kreativ und phantasievoll auszudrücken und zu bewegen. Es gilt also, die Tanz- und Bewegungslust der Jugendlichen zu fördern und die eigene Ausdruckskraft des Körpers zu entdecken.

An dem Projekt beteiligen sich jährlich 6-10 Gruppen mit insgesamt 130 – 150 Schüler/innen. Hinzu kommt seit 2 Jahren eine Schülergruppe, die sich der Aufgabe stellt hat, den gemeinsamen Präsentationsabend zu moderieren.

Whirlschool ist ein Kooperationsprojekt des Fachverbands für Theater in der Schule Bremen e.V. (FaTS) und tanzwerk bremen e.V. 

Projektleitung FaTS:
Evelyn van Megen
e.van-megen@online.de

Projektorganisation tanzwerk bremen e.V.:
Heike Behrens
h.behrens@tanzwerk-bremen.de
www.tanzwerk-bremen.de


Tanz macht Schule Verden

Choreografien von sechs Verdener Schulklassen - Kooperation von Tintenklecks e.V. mit Tanzwerk Bremen 

 

Sechs Schulklassen aller Altersstufen setzen sich mit verschiedenen individuellen Themen auseinander, entfalten ihr kreatives Potenzial und gestalten jedes Jahr von Sept – Dez Choreografien, die sie in der Stadthalle Verden präsentieren.

Teilnehmende Schulen:   
Grundschule Nicolaischule, Kl. 3a             Choreografie: Marion Amschwand
Grundschule am Lönsweg, Kl. 4a              Choreografie: Caroline Eisenträger
Grundschule am Sachsenhain, Kl. 4b        Choreografie: Mia Waehneldt
Oberschule Langwedel, Jg. 7                     Choreografie: Miriam Röder               

Likedeeler Schule Verden, AS 1,2,3           Chreografie: Markus Hoft
Berufsbildende Schule Verden,  FSP 19     Choreografie: Anne-Katrin Ortmann


Aufführungen: 12. Dez 19 Uhr ● 13. Dez 9 & 11 Uhr
Ort: Stadthalle Verden


Wand aus Glas

Durch Wände aus Glas kann man hinein oder hinaus sehen. Sie können verbinden. Wände aus Glas trennen aber auch Räume, Menschen und Ideen. 

 

Wann stehen Wände zwischen Menschen offen, wann sind sie geschlossen? Kinder zwischen 7-12 Jahren untersuchen Wände zwischen Mitmenschen, Wände zwischen Institutionen und Mitbürger*innen und auch mögliche Wände zwischen dem Theater und seinem Publikum. Sie entdecken Situationen, bei denen sich trennende Wände aufbauen und auflösen, bei denen Unsichtbares sichtbar wird und Privates öffentlich. Fragen nach dem Innen und Außen bekommen vielleicht ganz neue Bedeutungen.

 

Das Projekt „Wand aus Glas!“ wird gefördert durch „Wege ins Theater“, das Projekt der ASSITEJ im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Eine Kooperation des Theater Bremen mit dem Bürgerhaus Obervieland und der Grundschule Alfred-Faust-Str.

 

Präsentation Bürgerhaus Obervieland: 6. März 2020, 18.30 Uhr 

Präsentation Brauhauskeller Theater Bremen: 14. März 2020, 16 Uhr

 


Projekte 2018/19

city Lights

„Sternschnuppe!“ Was wünschst du dir, wenn du eine Sternschnuppe siehst? Kann man Sternenstaub essen? Verstecken sich hinter den Sternen vielleicht andere Wesen oder Kinder, die deine Freunde sein könnten? Sterne, Strahlen, Blitze, Explosionen…

Auf die Bühne zu gehen, heisst auch, ins Licht zu treten. 12 Kinder zwischen 6-10 Jahren wagen den Schritt ins Licht. Sie haben sich auf die Suche nach getanzten Bildern und Geschichten zum Thema Licht gemacht. Licht finden sie bei Lightshows am Nachthimmel und in den Weiten des Universums. Aber auch in den Tiefen des Ozeans, dem Reich ewiger Finsternis, verzaubern Meerestiere mit ihren Lichtspielen. 

Nachdem die Kinder bereits erste Choreografien und theatrale Bilder im Rahmen einer Zwischenpräsentation im Olbers-Planetarium gezeigt haben, erforschen sie nun den Bühnenraum der Schwankhalle. Im Spiel mit Verfolgern, Musik und Videoprojektionen zeigen sie Momente, bei denen sie im Rampenlicht der Scheinwerfer stehen. Der Verfolger sendet dabei einen punktgenauen Lichtkegel aus, der nur einen Ausschnitt einer Situation erleuchten soll. Die Kinder zeigen jedoch nicht nur die hellen Momente des Lebens, sondern auch Momente, bei denen man vielleicht gerne unsichtbar wäre, Momente, in denen man sich lieber im schützenden Schatten versteckt. Und wenn alle Scheinwerfer ausgehen und es ganz dunkel wird, dann gibt es doch noch ein Licht, das immer leuchtet. Ein Licht in jedem Einzelnen von uns…  

Projektleitung: Caroline Eisenträger, Lucie Tempier

PREMIERE
SO 2.6. / 15 Uhr

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Plakat Schwankhalle
CityLights_A3_1605_mail.pdf
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"Große tanzen für Kleine": Tanz-theaterprojekt in den osterferien


Eingeladen zum Wege ins Theater-Fachtag MAKING HEIMAT am 25.01.2019 im Staatstheater Braunschweig (Vorstellung der Heimat-Trilogie "SPIEL.Räume" am Oldenburgischen Staatstheater)

Home is where my theatre is? Wie können Kunst und Theater ein Teil der Stadt- und Alltagskultur von Kindern und Jugendlichen werden? Ausgehend vom Förderprojekt Wege ins Theater der ASSITEJ im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung möchten wir darüber diskutieren, welche Möglichkeiten es für Kinder und Jugendliche gibt, künstlerische Erfahrungen zu machen. Damit Kinder und Jugendliche auch über Umwege, Schleichwege oder Abwege Theater entdecken können. 

Im Staatstheater Braunschweig möchten wir uns mit Wege ins Theater- Bündnissen treffen, um über Projekte und Bündnisarbeit in einen Austausch zu kommen und neue Impulse zu erhalten. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Theater und ihre Bündnispartner und ist offen für alle Interessierten. 

Download
Making Heimat Dokumentation
MAKING_HEIMAT_Dokumentation_final.pdf
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Hallo? Merhaba? Merhallo!

16 Kinder zwischen 8-12 Jahren leben in Deutschland und sprechen deutsch. Sie haben sich gefragt, ob das denn immer so sein muss und haben sich auf die Suche nach den Sprachen gemacht, die sie außerdem noch sprechen - türkisch, kurdisch, arabisch, persisch, polnisch, englisch, französisch… Sie haben ihre Sprachen durcheinander gewürfelt und versucht eine eigene Sprache zu entwickeln. Bei der Sprache der Kinder geht es nicht um korrekte Rechtschreibung und richtigen Satzbau. Vielmehr geht es um den Spaß am Entdecken der anderen Sprachen, an den Wortneuschöpfungen und um die Fantasie beim Erfinden von neuen Redewendungen. In theatralen Szenen zeigen die Kinder, was mit Sprache alles möglich ist, wenn man sie auf den Kopf stellt. Sie merken, wie Sprachen sich schon immer gegenseitig beeinflusst haben, sie entdecken, dass Sprache nicht immer ehrlich ist, sie überlegen, was Gegenstände reden würden, wenn die Menschen sie verstehen könnten… Dabei entdecken sie auch Situationen und Gefühle, für die es gar keine Wörter gibt. Im Spiel finden sie eine Sprache, die überall gesprochen und verstanden werden kann. Diese wird deutlich in Gesten, Begegnungen und gemeinsam erlebten Abenteuern. 

Vorstellung: 17.02.2019, 16.00 Uhr. Bürgerhaus Obervieland, Alfred-Faust-Str. 4, 28279 Kontakt über Karin Wolf: karin.wolf@bgo-bremen.de

 

Das Projekt „Merhallo!“ wurde gefördert durch „Wege ins Theater“, das Projekt der ASSITEJ im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Eine Kooperation des Theater Bremen mit dem Bürgerhaus Obervieland und dem Gymnasium links der Weser und seiner Kinder- und Schulbibliothek.

 


"Typisch Eltern!"

Die Kindertheater-Gruppe Drama Champs des BGO beschäftigte sich mit den Fragen, warum es keinen Ratgeber zum Umgang mit Eltern gibt und ob Kinder nur das Produkt ihrer Eltern sind oder ob sie auch jemand ganz anderes werden können, wenn sie möchten. Die Gruppe ging mit einem Theaterwagen auf Wanderschaft durch den Stadtteil, um verschiedene Orte zu bespielen. Es gab interaktive Spielstationen bei denen Passanten selbst forschen konnten. Eine Präsentation fand im Rahmen des Sommerfestes am 9.9.2018 auf der Kinder- und Jugendfarm Habenhausen statt. Das Kooperationsprojekt mit dem Theater Bremen wurde gefördert von "Kultur macht Stark"-Wege ins Theater der Assitej. 



Premiere: 3.05. 2018

"Träumst du schon?"

Theaterprojekt BGO

Stell dir vor, du kannst dein Leben ganz neu träumen. Du fliegst auf einer Wolke aus Zuckerwatte über die Welt. Du erfindest verrückte Traumlandschaften mit Bäumen an denen Süßigkeiten wachsen. Du gehst auf eine Superheldenschule und baust dir beim Zauberfrisör in kunterbuntes Einhorn. In deinen Träumen ist alles möglich! Doch wie lange dauert es, bis die Seifenblase zerplatzt?

Leitung: Caroline Eisenträger, Lucie Tempier